YouTube Earnings Calculator
Schätze deine monatlichen Werbeeinnahmen aus Aufrufen, Nische und Zuschauerland — als Spanne, nicht als Versprechen.
RPM-Daten geprüft am 2026-09-05
Lies das, bevor du irgendeiner Zahl traust
Werbeeinnahmen hängen von drei Dingen ab, die dieser Rechner abbilden kann — wie viele zusehen, worum es in deinen Videos geht und wo diese Zuschauer leben — und von mehreren, die er nicht abbilden kann: Jahreszeit, Wiedergabezeit, Werbefreundlichkeit deiner Inhalte und wie viele Mid-Rolls ein Video trägt. Deshalb ist das Ergebnis eine Spanne, und der ehrliche Gebrauch davon ist Vergleich, nicht Vorhersage.
Die Nische zählt mehr als die Aufrufe
Ein Finanzkanal mit 50.000 Aufrufen im Monat kann mehr verdienen als ein Unterhaltungskanal mit 400.000, weil Werbetreibende weit mehr zahlen, um jemanden zu erreichen, der sich über eine Baufinanzierung informiert, als jemanden, der eine Compilation schaut. Das Zuschauerland ist der zweite Hebel: Dasselbe Video bringt bei US-Publikum ein Vielfaches gegenüber südasiatischem. Das ist kein Grund, solche Zielgruppen zu meiden — Reichweite ist dort einfacher und günstiger —, aber es heißt, dass eine Aufrufzahl allein sehr wenig über Einkommen sagt.
Häufige Fragen
Warum ist die Schätzung eine Spanne statt einer Zahl?
Weil Einnahmen tatsächlich eine Spanne sind. Dasselbe Video in derselben Nische kann im November doppelt so viel zahlen wie im Januar, und das Zuschauerland verschiebt es weiter. Jeder Rechner, der eine einzelne selbstbewusste Zahl liefert, rät und verschweigt es.
Was ist der Unterschied zwischen CPM und RPM?
CPM ist, was Werbetreibende je tausend Anzeigenimpressionen zahlen, bevor YouTube seinen Anteil nimmt. RPM ist, was je tausend Videoaufrufe tatsächlich auf deinem Konto landet — nach dem Split und nach nicht monetarisierten Aufrufen. Dieser Rechner nutzt RPM, weil das die Zahl ist, die du ausgeben kannst.
Sind Sponsoring und Affiliate-Einnahmen enthalten?
Nein. Das hier sind ausschließlich Werbeeinnahmen. Bei den meisten Kanälen nach dem ersten Jahr übersteigen Sponsoring und Affiliate zusammen die Werbeeinnahmen — nimm das also als Untergrenze, nicht als Obergrenze.